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Gemeinderatssitzung vom 18.05.2017

  • Gegen einen Bau eines Swimmingpools in der Herbstwiese, hatte der Gemeinderat keine Einwände. Die Befreiung vom Bebauungsplans war erforderlich, da der Pool außerhalb der Baugrenze des Grundstückes errichtet werden soll.
  • Eine Bauvoranfrage, zum Bau eines Einfamilienhauses im Außenbereich, hat der Gemeinderat an das Landratsamt weiter gegeben. Dieses soll prüfen ob der Bau dort möglich wäre. Der Gemeinderat könnte sich den Bau vorstellen, da es sich im Sanierungsgebiet der Städtebauförderung befindet.
  • Einer weitern Bauvoranfrage aus Forst konnte der Gemeinderat, einstimmig, nicht zustimmen. Hier soll mit dem Antragsteller nochmals geredet werden. Der Gemeinderat ist der Meinung, dass die vorgeschlagenen Pläne nicht in den Ort passen.
  • Gegen die 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes Nr. 31/ "Sportzentrum" in Weisendorf hatte der Gemeinderat keine Einwände.
  • Auch beim Anhörungsverfahren zur 23. Änderung des Regionalplans der Region Westmittelfranken, hatte der Gemeinderat keine Einwände und stimmte dem einstimmig zu.
  • Beim TOP zur Sanierung oder  Neubau des Rathauses entschied der Gemeinderat zunächst die Kirchengemeinde zu fragen, ob es möglich wäre am Rathaus ca. 50 qm zu erwerben. Damit könnte man einen Anbau planen.
  • Der Verbesserung der Tragfähigkeit des Gehweges neben der Haltebucht am Ortseingang B470 wurde einstimmig zugestimmt. Die Kosten belaufen sich hier anteilig bei 1613,02 Euro.
  • Weiter wurde die Sanierung des Denkmalgrundstückes in Kästel für 3677,73 Euro einstimmig beschlossen.
  • Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 20km/h in der Herbstwiese II musste vom Gemeinderat wieder aufgehoben werden. Dies teilte der Gemeinde das Landratsamt mit. Eine Zone 20km/h ist in einem Wohngebiet nicht zulässig. Der Gemeinderat beschloss hier nun eine Zone 30km/h zu errichten.
  • Bei den Wünschen und Anfragen unterrichtete, unser Vorsitzender Andreas Scholz, den Bürgermeister und Gemeinderat über ein Elternanliegen aus dem Kindergarten. So ist der Wunsch einiger Eltern, dass über die viel befahrene Staatsstraße 2259 ein Zebrastreifen führt. Andreas Scholz ist auch der Meinung, dass dies ebenfalls beim Kindergarten in Birnbaum nötig wäre. Durch das hohe Verkehrsaufkommen auf der Staatsstraße 2259 sind Kinder und Senioren beim Überqueren dieser großen Gefahren ausgesetzt. Auch verleite die geradlinige Streckenführung, in Gerhardshofen wie auch in Birnbaum, zur Geschwindigkeitsüberschreitung. "Zebrastreifen würden hier den Verkehr abbremsen und die Sicherheit für die Fußgänger erhöhen," so Scholz gestern im Gemeinderat.
    Da es sich um eine Staatsstraße handelt, muss die Gemeinde einen Antrag beim zuständigen Straßenbaulastträger stellen. 
    Dies wird die Gemeinde jetzt unternehmen.

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