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Pressemitteilung Gabi Schmidt vom 27.05.2015

Innenminister bestätigt Sanierungsbedarf der Staatsstraße 2414

 

Schmidt: Sanierung zügig angehen

 

Voggendorf. In seiner Antwort auf ein Schreiben der Freie Wähler Landtagsabgeordneten Gabi Schmidt bestätigte der bayerische Innenminister den Sanierungsbedarf der Staatsstraße 2414 zwischen Birnbaum und Hoholz und weiter bis nach Emskirchen. Zuvor hatten Schmidt und die Freien Wähler Gerhardshofen die Sanierung eingefordert und dies begründet mit dem schlechten Zustand des Fahrbahnbelags, der geringen Breite der Straße und der mangelhaften Sicherheit durch zahlreiche Kurven und nicht vorhandener Notrufanlagen. Wie aus dem Brief des Innenministeriums hervorgeht, wird die Sanierung in den nächsten drei Jahren aufgrund anderer dringlicher Maßnahmen allerdings nicht gelingen. Schmidt: "Mir ist klar, dass der Straßenabschnitt nicht die höchste durchschnittliche Verkehrsbelastung in Westmittelfranken aufweist. Das liegt aber auch daran, dass er von vielen Verkehrsteilnehmern gemieden wird, gerade im Winter. Es kann aber nicht sein, dass man im wohlhabenden Bayern aus Furcht auf die Benutzung öffentlicher Straßen verzichtet." Schmidt und die Freien Wähler Gerhardshofen möchten sich nicht mit der unkonkreten Antwort aus dem Innenministerium begnügen und sich weiter für eine rasche Sanierung der St 2014 einsetzen.

 Die Abgeordnete kritisiert in diesem Zusammenhang auch, dass der Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim im 7. Ausbauplan für die Staatsstraßen in Bayern von 2011 nicht gerade gut wegkam: "Kein einziges Straßenbauprojekt im hiesigen Landkreis hat es damals in die höchste Dringlichkeit geschafft, dabei gibt es einiges zu verbessern. Ich bin froh, dass das Staatliche Bauamt Ansbach dennoch das Möglichste tut, um die Straßen hier in Schuss zu halten." Zwar sei der Staatsstraßenausbauplan eher eine Art Absichtserklärung die darlegt, welche Projekte die bayerische Straßenbauverwaltung prioritär planen und realisieren möchte. Zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen seien deswegen im Landkreis auch außerhalb des Ausbauplans umgesetzt worden. "Das zeigt, dass der Straßenausbau bei entsprechendem Bedarf trotz fehlender Berücksichtigung im Plan möglich ist. Es wäre zwar hilfreich gewesen, damals mehr heimische Projekte mit höherer Priorität darin unterzubringen. Dieser Zug ist aber abgefahren und nun muss man der Staatsregierung den Ausbaubedarf auf anderen Wegen deutlich machen", so Schmidt abschließend.